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    Auto

    Wie das Wetter die Reifenleistung beeinflusst – und was Sie dagegen tun können

    June 21, 2025
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    Wie das Wetter die Reifenleistung beeinflusst
    Wie das Wetter die Reifenleistung beeinflusst

    Reifen zählen zu den bedeutendsten Sicherheitskomponenten eines Autos – und trotzdem werden sie häufig nicht ausreichend beachtet. Was vielen Autofahrern nicht bekannt ist: Die Leistung von Autoreifen wird in erheblichem Maße vom Wetter beeinflusst. Fahrverhalten und Sicherheit werden durch Temperatur, Niederschlag, Sonneneinstrahlung und sogar Luftfeuchtigkeit beeinflusst. In diesem Beitrag erläutern wir, auf welche Weise unterschiedliche Wetterverhältnisse die Performance der Reifen beeinflussen – und was Sie als Autofahrer unternehmen können, um stets sicher zu fahren.

    1. Weshalb das Wetter Einfluss auf Reifen hat:

    Reifen setzen sich aus einer Kombination von Gummi, Kunststoffen, Füllstoffen und chemischen Substanzen zusammen. Diese Materialien reagieren auf Schwankungen der Umgebungstemperatur: Sie dehnen sich aus, ziehen sich zusammen oder ändern ihre Haftungseigenschaften.

    Der Temperaturbereich, für den ein Reifen ausgelegt wurde, ist besonders wichtig. Der Aufbau, die Gummimischung und das Profil von Sommerreifen, Winterreifen und Ganzjahresreifen unterscheiden sich voneinander. Fährt man einen Reifen bei ungeeignetem Wetter, kann dies zu einem deutlich reduzierten Grip, einem längeren Bremsweg oder sogar zu einem Kontrollverlust führen.

    2. Hitze und hohe Temperaturen:

    Auswirkungen von Hitze auf die Reifen: Gummi wird weicher: Hohe Temperaturen führen dazu, dass das Gummi der Reifenweiche wird. Das kann die Haftung kurzfristig steigern, bewirkt aber einen schnelleren Verschleiß.

    Reifendruck erhöht sich: Warme Luft dehnt sich aus – dadurch steigt der Druck im Reifen. Ein übermäßiger Druck verringert die Aufstandsfläche und mindert die Traktion.

    Gesteigertes Risiko für Reifenplatzungen: Hitze kann vor allem bei abgefahrenen oder defekten Reifen gefährlich sein. Eine Überhitzung, die mit einem zu geringen Profil oder einer Überladung einhergeht, kann einen Reifenplatzer verursachen.

    Was Sie machen können: Den Reifendruck regelmäßig kontrollieren, vor allem in der Sommerzeit.

    Fahren Sie ohne Überladung – dies stellt eine zusätzliche Belastung für die Reifen dar.

    Gutes Profil auf Sommerreifen verwenden.

    Beim Parken des Autos sollte direkte Sonneneinstrahlung vermieden werden, da UV-Strahlung das Gummi angreift.

    3. Kälte und niedrige Temperaturen.

    Folgen der Kälte: Gummi wird hart: Bei niedrigen Temperaturen werden Sommerreifen spröde und verlieren ihre Elastizität, was zu einer drastischen Verschlechterung der Haftung führt.

    Längere Bremsstrecke: Harte Reifen bieten weniger Halt, vor allem auf kaltem oder nassem Asphalt.

    Reifendruck sinkt: Bei Kälte zieht sich die Luft zusammen, was zu einem Druckverlust in den Reifen führt. Dies erhöht den Verschleiß und lässt den Kraftstoffverbrauch ansteigen.

    Das können Sie tun: Nutzen Sie bei Temperaturen unter 7 °C Winterreifen.

    Auch im Winter den Reifendruck regelmäßig prüfen.

    Beim Wechsel auf Winterreifen auf das Alpine-Symbol (Berg mit Schneeflocke) achten – es garantiert die Eignung bei Schnee.

    Fahrstil anpassen – auch hochwertige Winterreifen sind auf Eis limitiert.

    4. Regen und nasse Straßen Risiken bei Nässe: Aquaplaning:

    Bei einer bestimmten Geschwindigkeit und Wassermenge auf der Straße kann das Auto aufschwimmen – die Reifen haben keinen Kontakt mehr zur Fahrbahn.

    Bei Nässe wird die Reibung verringert, was zu einem längeren Bremsweg führt – dies birgt besonders bei abgefahrenen Reifen eine erhöhte Gefahr.

    Fahrverhalten, das nicht mehr zu kontrollieren ist: Bei Kurvenfahrten und Spurwechseln kommt es eher zu Schwierigkeiten, zudem kann es zum Schleudern kommen.

    Ihre Handlungsmöglichkeiten: Für nasse Fahrbahnen werden mindestens 3 mm Profiltiefe empfohlen (gesetzliche Vorgabe: 1,6 mm).

    Reifen auswählen, die spezielle Wasserkanäle und einen guten Nassgrip besitzen.

    Fahrstil ändern: Geschwindigkeit reduzieren, sanfte Lenk- und Bremsbewegungen vornehmen.

    Regelmäßige Kontrolle der Reifen auf Risse, Schnitte oder unregelmäßigen Verschleiß durchführen.

    5. Schnee und Eis:

    Herausforderungen im Winter: Extrem niedriger Reibwert: Schnee und Eis bieten wenig Halt – ohne geeignete Reifen kann das Fahrzeug schnell außer Kontrolle geraten.

    Glatteisgefahr: Überfrierende Nässe und schwarze Eisflächen, die kaum zu erkennen sind, stellen eine besondere Tücke dar.

    Kältebelastung: Das Materialverhalten der Reifen wird neben der Fahrbahn auch durch die Kälte direkt beeinflusst.

    Was Ihnen möglich ist: Winterreifen mit feinen Lamellen verwenden.

    Regelmäßig nach Beschädigungen durch Streusalz oder Eisbrocken an den Reifen schauen.

    Reifendruck bei niedrigen Temperaturen regelmäßig kontrollieren (er kann um 0,2–0,5 bar absinken).

    Besonders in gebirgigen Gegenden sollten Anfahrhilfen und Schneeketten im Auto mitgeführt werden.

    6. Übergangsperioden (Frühjahr & Herbst)
    Temperaturwechsel vollziehen sich in den Übergangszeiten oft rasch. Ganzjahresreifen sind hier beliebt, da sie einen Kompromiss zwischen Sommer- und Winterreifen bieten. Aber Achtung: Sie erreichen nicht die Höchstleistung spezialisierter Reifen und sind nur in gemäßigten Klimazonen zu empfehlen.

    Ratschläge für die Übergangszeit: Reifenwechsel im Voraus planen (Oktober–Ostern-Regel für Winterreifen).

    Wetterprognose beachten – unerwartete Kälteeinbrüche möglich.

    Ganzjahresreifen nur nutzen, wenn sie das Alpine-Symbol haben.

    7. Schlussfolgerung: Reifendruck, Profil und der passende Reifen zum passenden Zeitpunkt
    Das Wetter hat einen unmittelbaren Einfluss auf die Sicherheit, das Fahrverhalten und den Verschleiß Ihrer Reifen. Es existiert keine „Einheitslösung“, die für alle Bedingungen geeignet ist. Wer dauerhaft sicher reisen will, sollte:

    Reifendruck regelmäßig kontrollieren (alle 2 bis 4 Wochen)

    Das Reifenprofil überprüfen (mindestens 3 mm für sicheres Fahren)

    Je nach Jahreszeit den Reifentyp wechseln

    Warnsignale wie Vibrationen, unregelmäßiger Abrieb oder schlechtes Lenkverhalten beachten

    Weitere Ratschläge für eine höhere Sicherheit: Reifenwechsel und -auswuchten ausschließlich bei professionellen Werkstätten durchführen lassen.

    Reifen sollten nicht älter als 6–8 Jahre sein (Herstellungsdatum beachten: DOT-Nummer an der Reifenflanke).

    Reifenqualität ist kein Sparposten – sie sind Ihr einziger Kontakt zur Fahrbahn.

    Schlusswort Gutes Wetter heißt nicht zwangsläufig, dass die Straßenverhältnisse gut sind – und schlechtes Wetter kann selbst neue Reifen überfordern. Wenn Sie jedoch die Grundlagen beherrschen, Ihre Reifen regelmäßig kontrollieren und auf Wetterwechsel reagieren, fahren Sie nicht nur sicherer, sondern schonen auch Ihre Reifen und Ihr Portemonnaie.

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